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Objektorientierte Programmierung (OOP)

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Die objektorientierte Programmierung (OOP) ist ein auf dem Konzept der Objektorientierung basierendes Programmierparadigma. Die Grundidee dabei ist, Daten und Funktionen, die auf diese Daten angewandt werden können, möglichst eng in einem Objekt zusammenzufassen und nach außen hin zu kapseln, so dass Methoden fremder Objekte diese Daten nicht versehentlich manipulieren können.

Die objektorientierte Denkweise liegt näher an der menschlichen Denkweise und weiter weg von der Denkweise der Maschinen, die bei Programmiersprachen wie Assembler noch im Vordergrund stand. Auf diese Weise sind komplexe Verwaltungssysteme näher am Geschäftsprozess implementierbar. Die Fachsprache ist ebenfalls näher an den Kunden gerückt und kann dadurch besser diskutiert werden. Dadurch können sich alle Beteiligten auf die eigentliche Problematik konzentrien, die in der Umsetzung der fachlichen Anforderungen liegt.

Die objektorientierte Programmierung kann vorgenommen werden mit eine der folgenden Programmiersprachen und Tools:

Als besondere Methoden der OOP sind zu nennen:




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letzte Aktualisierung: 01.10.2011, 11:43
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